Wohl (nicht) im Lotto gewonnen?

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Montag, und ich hänge schon wieder vor’m PC. ‚Und warum auch nicht?’, werdet ihr euch fragen. Na ja, ich hätte ja in einer der Lotterien gewinnen können, bei denen ich – im wahrsten Sinne des Worte – mein Glück versuche. Seien es die zusammen mit meinem Schwager gespielten Zahlen bei EuroMillions, hin und wieder Freitags- oder Sonntagslose der ONCE oder sehr sporadische Einsätze bei der staatlichen Primitiva-Lotterie. Apropos, ich habe einen Freund, der mir auf die Frage „wie geht’s?“ immer antwortet: „Ich habe noch immer nicht im Lotto gewonnen, aber ansonsten, gut.“ Und das sagt er immer, ich schwöre es! Er ist genauso optimistisch wie mein 97-jähriger Opa, der seit 60 Jahren auf dieselben Lottozahlen setzt. Logisch, dass er nicht aufgibt, denn was wäre, wenn die Nummern beim nächsten Mal gezogen würden …?

Wer denkt nicht wie Travie McCoy, der singt “I wanna be a billionaire, so fricking bad.”? Es wäre doch klasse, nicht zu wissen, was man mit seinem Geld anfangen soll. Allerdings glaube ich nicht, dass ich jemals dank meiner Arbeit vor dieses „Dilemma“ gestellt werden (und ich habe keinerlei kriminelle Ader). Verzweifelt? Quatsch, einfach realistisch, oder kennt ihr vielleicht einen Übersetzer-Millionär? Und trotzdem singe ich mit McCoy “I swear the world better prepare for when I’m a billionaire.” Also, macht euch bereit!

4 KOMMENTARE

  1. Yo ya tengo totalmente planeado lo que haría si me toca la lotería. Tengo echado el ojo a un conjunto de casas rurales en una playa de Cádiz, que no me importaría nada cambiar de domicilio, de vida y de negocios, pero 1,5 millones de euros tienen la culpa. Bueno lo importante es tener estas ilusiones, me dicen que seguro que me aburriría viviendo en esas playas paradisíacas pero creo que los primeros 20 años no me pasaría. Si os faltan ideas cuando os toque el euromillón podéis contratar mis servicios.

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