Berühmte Alemols?

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Laut einer Statistik des spanischen Ministeriums für Arbeit und Immigration leben rund 113.570 Alemols in Spanien. Diese Angabe datiert vom 30. Juni 2010, doch seitdem sind wenigstens noch zwei potenzielle Alemols hinzugekommen: Mesut Özil und Sami Khedira. Ich spreche von „potenziell“, weil nicht ganz klar ist, wie sehr Fußballspieler und andere Stars mit viel Kohle wirklich in die Kultur ihrer neuen Heimat eintauchen können. Werden sie auf Tapas-Tour gehen, spanische Musik hören, ihre Umgebung erkunden und Leute außerhalb ihres Fußballmilieus kennenlernen? Werden Sie mehr Spanisch lernen als bloß den Satz „ich habe von klein auf davon geträumt, für diesen Verein zu spielen“? Ein Fußballer, der dies geschafft zu haben scheint, ist Christoph Metzelder, der nach rund vier Jahren in Spanien sogar schon für seinen Kollegen Raúl als Dolmetscher einspringt. Mal sehen, ob sich Raúl genauso gut in Deutschland einlebt und zu einem „Speutschen“ wird …

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